Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Schön, dass Sie hergefunden haben! Ich bin Abgeordnete im rheinland-pfälzischen Landtag. Hier können Sie mich und meine Standpunkte kennenlernen und mit mir diskutieren. Schreiben Sie mir gerne unter info@karinawaechter.de.

Leider lässt Corona aktuell viele persönliche Gespräche nicht zu. Wenn Sie also mit einer Gruppe oder einem Verein Interesse an einem Videoaustausch haben, kommen Sie gerne auf mich zu.

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18.05.22 15:30

Karina Wächter, MdL

75 Jahre Rheinland-Pfalz!
Wir feiern Landesjubiläum mit einem Festakt und sind dankbar, dass wir in dieser starken und lebendigen Demokratie leben und sie gestalten dürfen. Denn Demokratie ist nicht selbstverständlich - das wissen wir in diesen Zeiten besonders.

Wir hier in Rheinland-Pfalz leben Offenheit, Gastfreundschaft und Solidarität - besonders auch bei uns auf dem #hunsrück in der #eifel und an der #mosel.

Machen Sie mit – bringen Sie sich ein in unserer Demokratie.

#eureStimmeimLandtag
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18.05.22 00:08

Karina Wächter, MdL

Kerstin Rudat ist mit einem super Ergebnis als CDU-Kandidatin für die Wahl zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchberg gewählt worden. Herzlichen Glückwunsch. Jetzt stehen aufregende Wochen des Wahlkampfes an!

#eureStimmeimLandtag
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Vielen Dank, liebe Karina, dass Du da warst! Ich freue mich auf den Austausch mit Dir in meinem anstehenden Wahlkampf!💪💪

17.05.22 12:52

Karina Wächter, MdL

„Jobs an der B 50 statt Schnellbahn-Utopie!“ Als Landtagsabgeordnete setzen sich Tobias Vogt und ich gemeinsam mit den Bürgermeistern Harald Rosenbaum und Andreas Nikolay für eine Streichung des Schnellbahntrassenkorridors aus dem Landesentwicklungsplan (LEP) IV ein, damit die Kommunen im Hunsrück mehr Entwicklungspotential haben.

Denn nach wie vor muss ein Korridor von 150 Meter für eine mögliche Schnellbahntrasse vom Flughafen Frankfurt am Main zum Flughafen Frankfurt-Hahn von Bebauung freigehalten werden. Wichtig: Die mögliche Schnellbahntrasse ist dabei von den Plänen der Realisierung der Hunsrückbahn zu unterscheiden.

Für uns ist klar: Die Realisierung einer Schnellbahn zwischen Frankfurt und dem Flughafen Hahn ist eine Utopie. Wenn es noch nicht mal signifikante Fortschritte bei der Realisierung der Hunsrückbahn gibt, glaubt doch heute kein Mensch mehr an eine Schnellbahntrasse zwischen Frankfurt und dem Flughafen Hahn. Der dafür von den Hunsrückkommunen freizuhaltende Korridor muss daher gestrichen werden.

Mehr Infos >> bit.ly/3lc2CuH (gekürzter Link)

#eureStimmeimLandtag
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„Jobs an der B 50 statt Schnellbahn-Utopie!“ Als Landtagsabgeordnete setzen sich Tobias Vogt und ich gemeinsam mit den Bürgermeistern Harald Rosenbaum und Andreas Nikolay für eine Streichung des Schnellbahntrassenkorridors aus dem Landesentwicklungsplan (LEP) IV ein, damit die Kommunen im Hunsrück mehr Entwicklungspotential haben.
 
Denn nach wie vor muss ein Korridor von 150 Meter für eine mögliche Schnellbahntrasse vom Flughafen Frankfurt am Main zum Flughafen Frankfurt-Hahn von Bebauung freigehalten werden. Wichtig: Die mögliche Schnellbahntrasse ist dabei von den Plänen der Realisierung der Hunsrückbahn zu unterscheiden.
 
Für uns ist klar: Die Realisierung einer Schnellbahn zwischen Frankfurt und dem Flughafen Hahn ist eine Utopie. Wenn es noch nicht mal signifikante Fortschritte bei der Realisierung der Hunsrückbahn gibt, glaubt doch heute kein Mensch mehr an eine Schnellbahntrasse zwischen Frankfurt und dem Flughafen Hahn. Der dafür von den Hunsrückkommunen freizuhaltende Korridor muss daher gestrichen werden.
 
Mehr Infos >> https://bit.ly/3lc2CuH (gekürzter Link)

#eureStimmeimLandtag

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Die strecke zwischen B50 Flughafen Hahn und A1 Mehring ist wichtiger. Weil dort werden Viel Unfälle passieren. Wäre besser wenn je Fahrtrichtung zweispurige. Mit freundlichen Grüßen

Deutschland im Jahr 2022. Egal wo: was „im Plan steht“, so sinnlos es auch sein mag, „Wir machen’s einfach“ 🤥

Auf Wiese und Feld mit Stöckelschuhen. Bin beeindruckt. 😂😂

Vielleicht plant man im Ministerium ja, den Transrapid von den Chinesen zurückzukaufen 😅

15.05.22 10:20

Karina Wächter, MdL

🏠 Die Grundsteuerreform betrifft alle Immobilienbesitzer. Doch die damit verbundenen Hürden verunsichern viele Menschen. Daher möchten wir einen Einblick in die komplexe Thematik geben und laden Euch am Montag, den 23. Mai 2022 um 19.30 Uhr zu einer Online-Infoveranstaltung zum Thema „Grundsteuerreform: Was bedeutet das für Immobilienbesitzer?“ ein.

Als Referentin werde ich gerade auch aus meiner beruflichen Sicht als Steuerberaterin sowohl auf theoretische Aspekte eingehen als auch konkret an den vorläufigen Formularen aufzeigen, was zu beachten ist. Mein Kollege @christofreichert_mdl wird zudem weitere Informationen geben und auf Aspekte einer CDU-Initiative eingehen, die einen deutlich einfacheren und unbürokratischeren Weg zu Neubemessung der Grundsteuer ermöglichen würde.

Unser Ziel: Licht in den bürokratischen Dschungel bringen und einen Einblick in die Gesetzesänderung geben. Ihr seid herzlich eingeladen, Eure Fragen vorzutragen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Habt ihr Interesse? Dann schreibt bitte kurz eine formlose E-Mail an info@mehr-cdu.com. Euch werden dann spätestens am Veranstaltungstag die Zugangsdaten zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

______

Hintergrund der Infoveranstaltung ist, dass im Laufe des Jahres alle Immobilienbesitzer in Deutschland tätig werden müssen, weil die Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer neu festgelegt wird. Grund dafür ist eine Reform der Grundsteuer, die ab dem Jahr 2025 greift. Doch bereits jetzt müssen Haus- und Wohnungsbesitzer dem Finanzamt Dokumente und Unterlagen einreichen, damit ihre Immobilien neu bewertet werden können. Das Finanzamt teilt daraufhin den neuen Einheitswert mit, auf dessen Grundlage dann zukünftig die neue Grundsteuer von der jeweiligen Kommune erhoben wird.

#eureStimmeimLandtag
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🏠 Die Grundsteuerreform betrifft alle Immobilienbesitzer. Doch die damit verbundenen Hürden verunsichern viele Menschen. Daher möchten wir einen Einblick in die komplexe Thematik geben und laden Euch am Montag, den 23. Mai 2022 um 19.30 Uhr zu einer Online-Infoveranstaltung zum Thema „Grundsteuerreform: Was bedeutet das für Immobilienbesitzer?“ ein.

Als Referentin werde ich gerade auch aus meiner beruflichen Sicht als Steuerberaterin sowohl auf theoretische Aspekte eingehen als auch konkret an den vorläufigen Formularen aufzeigen, was zu beachten ist. Mein Kollege @christofreichert_mdl wird zudem weitere Informationen geben und auf Aspekte einer CDU-Initiative eingehen, die einen deutlich einfacheren und unbürokratischeren Weg zu Neubemessung der Grundsteuer ermöglichen würde.

Unser Ziel: Licht in den bürokratischen Dschungel bringen und einen Einblick in die Gesetzesänderung geben. Ihr seid herzlich eingeladen, Eure Fragen vorzutragen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Habt ihr Interesse? Dann schreibt bitte kurz eine formlose E-Mail an info@mehr-cdu.com. Euch werden dann spätestens am Veranstaltungstag die Zugangsdaten zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

______

Hintergrund der Infoveranstaltung ist, dass im Laufe des Jahres alle Immobilienbesitzer in Deutschland tätig werden müssen, weil die Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer neu festgelegt wird. Grund dafür ist eine Reform der Grundsteuer, die ab dem Jahr 2025 greift. Doch bereits jetzt müssen Haus- und Wohnungsbesitzer dem Finanzamt Dokumente und Unterlagen einreichen, damit ihre Immobilien neu bewertet werden können. Das Finanzamt teilt daraufhin den neuen Einheitswert mit, auf dessen Grundlage dann zukünftig die neue Grundsteuer von der jeweiligen Kommune erhoben wird.

#eureStimmeimLandtag

12.05.22 10:54

Karina Wächter, MdL

Unsere Pflegerinnen und Pfleger erbringen tagtäglich höchst anspruchsvolle Arbeit in der Versorgung von Patienten und Pflegebedürftigen in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, in Reha-Einrichtungen und bei der Pflege zu Hause, wo sich auch oft pflegende Angehörige um die Betreuung und Pflege in der Familie kümmern. Sie arbeiten am Limit und sind häufig am Ende ihrer Kräfte. Gelingen kann gute Pflege nur, wenn wir in allen Pflegebereichen, stationär und ambulant, ausreichend Pflegekräfte haben, die deutlich besser bezahlt werden und in gute Arbeitsbedingungen eingebunden sind. Dazu gehört auch die Situation der pflegenden Angehörigen und der 24-Stunden Pflege. Personalmangel in der Pflege darf nicht dazu führen, dass die Gesundheitsversorgung nicht mehr sichergestellt werden kann und Abteilungen geschlossen werden müssen.
 
Mit großer Sorge beobachte ich den wachsenden Leiharbeitermarkt in der Pflege, der aufgrund von fehlendem Personal an Dynamik gewinnt, das entspricht eigentlich nicht dem Berufsbild. Ich wünsche dem Berufsstand der Pflege eine einige und geschlossene berufsständische Vertretung, die auf Augenhöhe mit den anderen Akteuren im Gesundheitswesen steht.
 
Es muss der Gesellschaft und der Politik gelingen, den Beruf wieder attraktiver zu machen, damit sich viele junge Menschen für eine Pflegeausbildung von der Hilfskraft bis zur akademisierten Pflege entscheiden.
 
Die Menschen, die gepflegt werden müssen, sollen die bestmögliche Pflege erhalten. Für all das setzen wir uns als @cdufraktionrlp weiter ein.

#eureStimmeimLandtag
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Unsere Pflegerinnen und Pfleger erbringen tagtäglich höchst anspruchsvolle Arbeit in der Versorgung von Patienten und Pflegebedürftigen in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, in Reha-Einrichtungen und bei der Pflege zu Hause, wo sich auch oft pflegende Angehörige um die Betreuung und Pflege in der Familie kümmern. Sie arbeiten am Limit und sind häufig am Ende ihrer Kräfte. Gelingen kann gute Pflege nur, wenn wir in allen Pflegebereichen, stationär und ambulant, ausreichend Pflegekräfte haben, die deutlich besser bezahlt werden und in gute Arbeitsbedingungen eingebunden sind. Dazu gehört auch die Situation der pflegenden Angehörigen und der 24-Stunden Pflege. Personalmangel in der Pflege darf nicht dazu führen, dass die Gesundheitsversorgung nicht mehr sichergestellt werden kann und Abteilungen geschlossen werden müssen.
 
Mit großer Sorge beobachte ich den wachsenden Leiharbeitermarkt in der Pflege, der aufgrund von fehlendem Personal an Dynamik gewinnt, das entspricht eigentlich nicht dem Berufsbild. Ich wünsche dem Berufsstand der Pflege eine einige und geschlossene berufsständische Vertretung, die auf Augenhöhe mit den anderen Akteuren im Gesundheitswesen steht.
 
Es muss der Gesellschaft und der Politik gelingen, den Beruf wieder attraktiver zu machen, damit sich viele junge Menschen für eine Pflegeausbildung von der Hilfskraft bis zur akademisierten Pflege entscheiden.
 
Die Menschen, die gepflegt werden müssen, sollen die bestmögliche Pflege erhalten. Für all das setzen wir uns als @cdufraktionrlp weiter ein.

#eureStimmeimLandtag

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Ich habe einen großen Respekt vor diesen Menschen

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„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

— Franz Kafka